Fujiko Nakaya. Nebel Leben - Führung in Deutscher Gebärdensprache

Inklusionsführung,


Informationen

Sprache
Inklusionsführung auf Deutscher Gebärdensprache
Laufzeit
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
Eintritt
3 € zzgl. Eintrittsticket


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Diese Führung richtet sich an Taube* Besucher*innen, deren Muttersprache die Deutsche Gebärdensprache ist, sowie an ein gebärdensprachkompetentes Publikum. Unsere Kunstvermittlerin Birgit Fehn von den Museum Signers ist selbst Taub. Die Führung findet ohne Dolmetscher statt.

Inspiriert vom in den 1970er-Jahren aufkeimenden ökologischen Bewusstsein arbeitet die japanische Künstlerin Fujiko Nakaya seit jeher mit Luft und Wasser. Ihre Nebelskulpturen fordern traditionelle Vorstellungen von Skulptur heraus, denn je nach Temperatur, Wind und Atmosphäre verändern sie sich in jedem Augenblick. Die Besucher*innen sind dabei nicht nur passive Beobachter*innen, sondern werden Teil der immersiven Werke, die buchstäblich unter die Haut gehen.

Bitte melden Sie sich im Voraus an unter fuehrungen@hausderkunst.de


*Sowohl die Bezeichnungen „gehörlos“ als auch „taub” werden im deutschen Sprachraum verwendet. Das Haus der Kunst verwendet nach Empfehlungen des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V. die Bezeichnung „Taub“ anstatt „Gehörlos“. In Anlehnung an den im englischen Sprachraum verwendeten Begriff „Deaf“ wird der Begriff „Taub“ auch in der Gehörlosen-Community in Deutschland immer beliebter, da dieser sprachlich keinen Mangel impliziert (anders als das Suffix: „-los”). Die Großschreibung verweist auf Taubheit („Deafness“) als kulturelle Identität.


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