Dauer
23.5.25, 14:30 - 18:30
Ort
Archiv Galerie
Sprache
Deutsch
Eintritt
Tickets gibt es über das Amerikahaus
Info
Die Präsenz der USA in der bayerischen Landeshauptstadt war und ist vielfältig. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs prägten die Vereinigten Staaten nicht nur die militärpolitische Landschaft Münchens, sie hinterließen auch gesellschaftliche und kulturelle Spuren: vom einstigen Soldatensender AFN (American Forces Network), der Münchens Radiolandschaft revolutionierte, bis zu Kulturinstitutionen wie dem Amerikahaus, das sich bis heute den deutsch-amerikanischen Beziehungen widmet.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind. Ein Programm zur Nachkriegszeit in München” lädt das Amerikahaus zu einem geführten Spaziergang ein, der einzigartige Einblicke in die transatlantische Geschichte und Gegenwart der Stadt bietet.
Der Spaziergang beginnt in der Archiv Galerie des Haus der Kunst, wo Sabine Brantl, Leiterin des Archivs im Haus der Kunst, einen kurzen Überblick über die Nachkriegszeit gibt. Von dort aus geht es weiter zu zentralen Schauplätzen der deutsch-amerikanischen Geschichte in München, an denen Gespräche mit Expert*innen und Zeitzeug*innen stattfinden. Zwischendurch laden kleine Pausen dazu ein, kulinarische Köstlichkeiten zu genießen. Der Spaziergang endet am Amerikahaus.