Stephanie Weber

Informationen über Stephanie Weber


Über

Stephanie Weber ist seit 2014 Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Lenbachhaus in München. Von 2010 bis 2014 arbeitete sie als Assistenzkuratorin am Department of Media and Performance Art am Museum of Modern Art in New York. Im Lenbachhaus organisierte sie unter anderem die große Ausstellung und das Konservierungsprojekt für die französisch-argentinische Künstlerin Lea Lublin (2015, Justus-Bier-Preis für Kuratoren), die Ausstellung Rochelle Feinstein: I Made a Terrible Mistake (2016, Preis der AICA Deutschland "Sonderausstellung"), sowie After the Fact: Propaganda in the 21st Century (2017), eine Ausstellung und ein Veranstaltungsprogramm, das die dialektische Beziehung zwischen heutiger westlicher Propaganda und Kunst ausleuchtete. 2016 initiierte sie als freie Kuratorin (zusammen mit Manuela Ammer, Eva Birkenstock, Jenny Nachtigall und Kerstin Stakemeier) die Ausstellung und das Zeitschriftsprojekt Klassensprachen / Class Languages, präsentiert im DISTRICT Berlin und im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf. Derzeit bereitet sie eine Ausstellung und Veröffentlichung zu den Werken von Senga Nengudi vor (Lenbachhaus, September 2019).